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Transition urbaner Wasserinfrastruktursysteme – notwendig und machbar?
Autoren:Thomas Hillenbrand, Katharina Eckartz, Harald Hiessl, Claudia Hohmann und Jutta Niederste-Hollenberg (Karlsruhe)
Zeitschrift:KA - Korrespondenz Abwasser, Abfall
Verlag:GFA
ISSN:1866-0029
Heft:Nr. 2; Februar 2018
Seiten:121-129
DOI:10.3242/kae2018.02.003
Preis:11,90 €
Zusammenfassung:

Die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 hat auch Konsequenzen für die deutsche Wasserwirtschaft. Daraus sich ergebende zusätzliche Anforderungen bei gleichzeitigen Änderungen wichtiger Randbedingungen zeigen den Transitionsbedarf für die bestehenden Wasserinfrastruktursysteme. Aus Sicht der Transitionsforschung weist das bestehende „Regime“ Kennzeichen auf, die besondere Hemmnisse für Innovationen verursachen und die Anpassungen an die zusätzlichen Anforderungen und Veränderungen auf der Ebene der „Landschaft“ erschweren. Auch wenn sich bereits innovative Konzepte entwickelt haben bzw. sich entwickeln, ist für eine breitere Umsetzung dieser „Nischen“-Ansätze der Einsatz unterschiedlicher innovationsfördernder Instrumente notwendig und sinnvoll.
Schlagwörter: Entwässerungssysteme, Abwasserreinigung, kommunal, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Infrastruktur, Innovation, Zukunft, Transformation
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