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Herbst-Nmin-Gehalte als Erfolgsindikatoren der Gewässerschutzberatung in Hessen
Autoren:Richard Beisecker (Kassel), Matthias Peter (Ober-Mörlen) und Ricarda Miller (Ober-Mörlen/Lenggries)
Zeitschrift:KW - Korrespondenz Wasserwirtschaft
Verlag:GFA
ISSN:1865-9926
Heft:Nr. 6; Juni 2018
Seiten:325-331
DOI:10.3243/kwe2018.06.002
Preis:11,90 €
Zusammenfassung:

Der Herbst-Nmin-Gehalt ist der am häufigsten eingesetzte Erfolgsindikator in der Wasserschutzberatung. Mehrjährige Auswertungen aus Wasserschutzgebietskooperationen und WRRL-Maßnahmenräumen zur Reduzierung der diffusen Stoffeinträge ins Grundwasser in Hessen zeigen, dass der Herbst-Nmin-Gehalt neben einer sach- und zeitgerechten Probenahme auch von der Witterung und der Anbaukultur abhängt. Die N-Düngung zur Erntekultur sowie die Bodengüte beeinflussen die Herbst-Nmin- Gehalte dagegen in nur sehr geringem Maße. Den stärksten Einfluss auf deren Höhe hat der Bewirtschafter, der über verschiedene Maßnahmen des Nacherntemanagements (Bodenbearbeitung, Zwischenfruchtanbau, Folgekultur, Herbstdüngung, …) den Herbst-Nmin-Gehalt spürbar beeinflussen kann. Die Berechnung der mehrjährigen Mittelwerte der Dauerbeobachtungsflächen der einzelnen Bewirtschafter verdeutlicht die große Bedeutung der Herbst-Nmin-Gehalte als wichtiges Beratungsinstrument in der Gewässerschutzberatung.
Schlagwörter: Herbst-Nmin-Gehalt, Gewässerschutzberatung, Nitratbelastung, Erfolgskontrolle
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