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Immissionsbasierte Maßnahmen in der Siedlungswasserwirtschaft für einen ganzheitlichen Gewässerschutz
Autoren:Thomas Fundneider, Kathrin Flick, Oliver Kraft, Lutz Härtel und Susanne Lackner (Darmstadt)
Zeitschrift:KW - Korrespondenz Wasserwirtschaft
Verlag:GFA
ISSN:1865-9926
Heft:Nr. 8; August 2018
Seiten:450-458
DOI:10.3243/kwe2018.08.001
Preis:11,90 €
Zusammenfassung:

Die Siedlungsentwässerung gewinnt im Zuge der Erreichung einer guten Gewässerqualität zunehmend an Bedeutung. Die Bausteine der Siedlungsentwässerung sind für die Erreichung des guten Zustandes nach WRRL ganzheitlich im Sinne der Gewässerqualität zu betrachten. Hierzu ist der immissionsbasierte Ansatz für die Ableitung von Grenzwerten zu verfolgen und somit die Aufnahmefähigkeit des Gewässers zu berücksichtigen. Von Relevanz für die in der WRRL berücksichtigten Wasserorganismen und Lebensgemeinschaften sind weniger Stofffrachten, sondern vielmehr Stoffkonzentrationen. Es stehen verschiedene Maßnahmenoptionen an den Bausteinen der Siedlungsentwässerung zur Verfügung. Weiterhin können strukturelle Maßnahmen wie z. B. die Schließung von Kläranlagen geeignet sein, Gewässeroberläufe zu entlasten.
Schlagwörter: Immisionsbasierter Ansatz, Wasserrahmenrichtlinie, Siedlungswasserwirtschaft, Gewässerschutz, Spurenstoff- und Nährstoffkonzentrationen
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