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Abflussmodellierung als Planungsgrundlage für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung
Autoren:Oliver Kraft, Stefan Wallisch und Mario Hammann (Darmstadt)
Zeitschrift:KW - Korrespondenz Wasserwirtschaft
Verlag:GFA
ISSN:1865-9926
Heft:Nr. 8; August 2018
Seiten:459-463
DOI:10.3243/kwe2018.08.002
Preis:11,90 €
Zusammenfassung:

Für die integrierte Analyse der Gewässerbelastungen aus punktuellen und diffusen Quellen ist die Kenntniss der Abflussverhältnisse im Bewirtschaftungsraum unabdingbare Voraussetzung. Je nach Problemstellung sind Aussagen über das Abflussgeschehen auf unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Ebenen erforderlich. Wasserwirtschaftliche Modelle stellen ein geeignetes Werkzeug dar, um planungsrelevante Informationen über das Abflussverhalten bereitzustellen. Im Forschungsprojekt Nidda- Man konnten verschiedene Fragestellungen in zwei Modellebenen beantwortet werden. Im Gesamtmodell für das Niddaeinzugsgebiet erfolgte die Kopplung des Wasserhaushaltsmodells LARSIM mit dem Stofffluss- und Gewässergütemodell MoRe. Die für die Stofffluss- und Gütemodellierung erforderlichen Kennwerte zur Abbildung des Abflussverhaltens (Abflüsse, Fließzeiten an Knoten und Kanten) wurden durch die Abflussmodellierung bereitgestellt. In den Detailgebieten wurde eine räumlich und zeitlich höhere Auflösung mit einem gegenüber dem Gesamtgebiet deutlich erhöhten Datenbedarf gewählt. Die Ergebnisse der Abflussmodellierung in den Detailgebieten können in verschiedenen Zeitschritten und räumlich aggregiert werden.
Schlagwörter: Wasserhaushaltsgesetz, Wasserrahmenrichtlinie, Punktquellen, diffuse Quellen, Wasserwirtschaftliche Modelle, Abflussmodellierung, NiddaMan, LARSIM, MoRe
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